{"id":249,"date":"2021-05-05T08:50:29","date_gmt":"2021-05-05T07:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/?p=249"},"modified":"2021-05-07T08:16:25","modified_gmt":"2021-05-07T07:16:25","slug":"im-westen-nichts-neuen-1930","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/?p=249","title":{"rendered":"IM WESTEN NICHTS NEUES (1930)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.skandalfilm.net\/wp-content\/uploads\/1930-im-westen.jpg\" rel=\"prettyphoto[g249]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.skandalfilm.net\/wp-content\/uploads\/1930-im-westen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-95\" width=\"200\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/www.skandalfilm.net\/wp-content\/uploads\/1930-im-westen.jpg 400w, https:\/\/www.skandalfilm.net\/wp-content\/uploads\/1930-im-westen-192x300.jpg 192w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u00ab<strong>Der wohl bedeutendste und ehrlichste Antikriegsfilm der USA \u2013 eine realistische Abrechnung mit dem Ersten Weltkrieg.<\/strong>\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><em>aus: Lexikon des internationalen Films<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:1px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>USA 1930<br \/>Schwarzwei\u00df<br \/><strong>Regie:<\/strong> Lewis Milestone<br \/><strong>Buch:<\/strong> Del Andrews, Maxwell Anderson, George Abbott, Lewis Milestone nach dem Roman von Erich Maria Remarque<br \/><strong>Kamera:<\/strong> Arthur Edeson, Karl Freund<br \/><strong>Darsteller:<\/strong> Lew Ayres (Paul B\u00e4umer), Louis Wolheim (\u00abKat\u00bb Katczinsky), John Wray (Himmelsto\u00df), \u00abSlim\u00bb Summerville (Tjaden), Russell Gleason (M\u00fcller), William Bakewell (Albert), Scott Kolk (Leer), Arnold Lucy (Professor Kantorek), Ben Alexander (Franz Kemmerich), Walter Rogers (Behn), Beryl Mercer (Pauls Mutter)<br \/><strong>L\u00e4nge:<\/strong> 143 Min. (Blu-ray: 133 Min. Zu den verschiedenen Fassungen siehe <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.schnittberichte.com\/schnittbericht.php?ID=679266\" target=\"_blank\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Reaktionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>\u00abDer <em>Lokalanzeiger<\/em> brachte am Sonnabend morgen einen kurzen Bericht \u00fcber den von den Nationalsozialisten veranstalteten Skandal im Mozartsaal anl\u00e4sslich einer Vorf\u00fchrung des Films <em>Im Westen nichts Neues<\/em>. Es war von Stinkbomben die Rede, von wei\u00dfen M\u00e4usen, \u2039die ganz munter im Parkett herumsprangen\u203a, und von der R\u00e4umung des Theaters, unter dessen Besuchern \u2039offenbar zahlreiche Nationalsozialisten waren\u203a. Zum Schluss wird noch bemerkt, dass \u2039im Theater eine Spiegelscheibe zerschlagen ist, au\u00dferdem die Fensterscheibe des Kassenraums. Eine Kassiererin, Frau Debius, hat durch Hiebe und St\u00f6\u00dfe leichte Verletzungen erlitten\u203a. Diese letzte Feststellung ist die einzige Andeutung, die das Blatt seinen Lesern gibt, in welch r\u00fcpelhafter und gemeiner Weise sich die Skandalmacher gegen\u00fcber den \u00fcbrigen Besuchern und dem Personal des Theaters benommen haben.<br \/>In der im gleichen Verlage erscheinenden <em>Nachtausgabe<\/em> des Sonnabend wird der organisierte \u00dcberfall der \u2039offenbar zahlreichen Nationalsozialisten\u203a in eine \u2039einm\u00fctige nationale Emp\u00f6rung\u203a einer \u2039aus M\u00e4nnern und Frauen des gesamten nationalen B\u00fcrgertums zusammengesetzten Opposition\u203a unter den Theaterbesuchern umgedichtet. Von der durch M\u00e4nner und Frauen des nationalen B\u00fcrgertums misshandelten Frau Debius ist nicht mehr die Rede.<br \/>Statt dessen spricht der Bericht der <em>Abendausgabe<\/em> sehr viel \u00fcber deutsche Ehre und deutsche Begeisterung.\u00bb<br \/><em>Vossische Zeitung, 7. Dezember 1930<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDas Reichswehrministerium hat sich in seinem Gutachten auf den Standpunkt gestellt, dass mit R\u00fccksicht auf die Urfassung der Film in Deutschland nicht zuzulassen sei. Diese Auffassung wird augenblicklich in der deutschen Presse diskutiert und je nach der politischen Einstellung als richtig oder falsch beurteilt. Wir m\u00f6chten meinen, dass man diesen Film schon deswegen nicht vorf\u00fchren solle, um endlich einmal die Amerikaner handgreiflich davon zu \u00fcberzeugen, dass wir es uns nicht gefallen lassen, nationale Dinge au\u00dferhalb unserer Grenzen zu verunglimpfen und mit demselben Bildstreifen, anders synchronisiert, nachtr\u00e4glich bei uns Gesch\u00e4fte zu machen.\u00bb<br \/><em>Kinematograph, 9. Dezember 1930<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u00ab<strong>Kleinb\u00fcrgerlicher Ausbruch des Misshagens<\/strong><br \/>Der amerikanische Remarque-Tonfilm, der beinahe \u00fcberall im Ausland gezeigt worden ist, hat bereits <em>vor<\/em> der Berliner Premiere die deutsche \u00d6ffentlichkeit erregt, ja sogar eine Meinungsdifferenz zwischen zwei hohen Beh\u00f6rden heraufbeschworen: dem Ausw\u00e4rtigen Amt und dem Reichswehrministerium. \u00c4u\u00dferte jenes auf Befragen der Filmpr\u00fcfstelle, dass es keine Bedenken gegen den Film habe, so behauptete dieses, dass der Film das Ansehen der deutschen Armee und damit das deutsche Ansehen \u00fcberhaupt gef\u00e4hrde. Auch eine deutschnationale kleine Anfrage, die im Preu\u00dfischen Landtag eingegangen ist, wollte schon im voraus angebliches Unheil verh\u00fcten; erkl\u00e4rt sie doch unumwunden, in dem Film werde \u2039unsere deutsche Jugend verh\u00f6hnt und als unm\u00e4nnlich dargestellt. Die Tendenz laufe auf eine Ver\u00e4chtlichmachung der opferbereiten Vaterlandsliebe hinaus.<br \/>Die Filmpr\u00fcfstelle hat zum Gl\u00fcck den Film doch freigegeben. Er ist im Mozartsaal angelaufen und mit Ergriffenheit aufgenommen worden. Aus eigener Kraft widerlegt er die t\u00f6richten Anschuldigungen, die ein falsch verstandener Patriotismus und parteipolitische Bed\u00fcrfnisse gegen ihn erhoben haben. Weder verringert seine deutsche Fassung \u2013 sie ist eine verk\u00fcrzte Ausgabe der amerikanischen \u2013 das Ansehen der alten Armee, noch verh\u00f6hnt sie die deutsche Kriegsjugend. Aber ich verstehe gut, dass ihre Vorf\u00fchrung manchen Leuten unangenehm ist.<br \/>Denn immerhin: der Film macht den Krieg nicht schmackhaft. Weniger durch seine Schreckensbilder als durch den strikten Nachweis, dass das Heldentum drau\u00dfen in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben nicht standh\u00e4lt. Es wird gr\u00fcndlich desavouiert. Hat der Film ein Verdienst, so dieses: die Hohlheit des widerw\u00e4rtigen idealistischen Geschw\u00f6ges zu entlarven, mit dem der Schulprofessor seine Jungen in den vorschriftsm\u00e4\u00dfigen Begeisterungstaumel versetzt. Sie ziehen als Kriegsfreiwillige hinaus und erfahren schnell, dass die Wirklichkeit des K\u00e4mpfens, Hungerns und Sterbens sich von den schwindelhaften Trugbildern unterscheidet, die ihnen im Hinterland vorgegaukelt wurden. Der Heroismus f\u00e4llt von ihnen ab, die Ideen, denen sie zu gehorchen glaubten, verwandeln sich ihnen in Ideologien, und ein Sinn ist nicht mehr zu greifen. Wenn sie trotzdem weitermachen, geschieht es hier aus Notwehr und aus jenem Herdentrieb, der dem einzelnen die Absonderung untersagt.<br \/>Wird durch diese planm\u00e4\u00dfig durchgef\u00fchrte Entzauberung der Krieg gesch\u00e4ndet? Es hat zwar den Anschein, als wolle das Filmwerk Stimmung gegen ihn machen, aber in Wirklichkeit dringt es genau so wenig wie das Buch von Remarque \u00fcber die Stimmung hinaus bis zum Kern vor. Gewiss fallen in den Dialogen einige Bemerkungen, denen das Premierenpublikum laut und beif\u00e4llig zustimmte. So meint einer, dass zwei V\u00f6lker sich schlechterdings nicht beleidigen k\u00f6nnten, und ein anderer schl\u00e4gt vor, dass in Zukunft sich nur die Kriegshetzer die F\u00fcrsten und Generale bekriegen sollen. Doch was besagen solche unverbindlichen Floskeln wider die Tatsache des Kriegs? Statt die Frage nach seiner Herkunft zu stellen oder ihm mit politischen und sozialen Argumenten auf den Leib zu r\u00fccken, bleiben Film und Buch in kleinb\u00fcrgerlichen Ausbr\u00fcchen des Missbehagens stecken, die den Bildern des Grauens keine gen\u00fcgende Unterst\u00fctzung zu leihen verm\u00f6gen. Paul, einer der jungen Freiwilligen, wird gelegentlich seines Urlaubs vom Schulprofessor aufgefordert, vor die Klasse zu treten und sich durch eine kurze Ansprache zu entflammen. Er weigert sich, dem professoralen Heldengew\u00e4sch zu sekundieren, beteuert verzweifelt, nicht reden zu k\u00f6nnen. Diese Stummheit kennzeichnet die h\u00f6chst anfechtbare Neutralit\u00e4t des Films (und nat\u00fcrlich auch des Romans). Sie ist der Erkenntnis feindlich. Sie steigert den Krieg zum mythischen Schicksal empor, der er nicht ist, und <em>bel\u00e4sst<\/em> ihm die Unabwendbarkeit, die er nicht hat. Ich bef\u00fcrchte, dass die Kriegsl\u00fcsternen unter den Jungen durch den Film nicht davon zur\u00fcckgehalten werden, neue Heldentaten zu begehen. Und ich sch\u00e4tze, das Reichswehrmisterium habe gar keinen Grund, so sehr in Sorge zu sein.<br \/>Das soll nicht hei\u00dfen, dass der Film die Gem\u00fcter unbehelligt entl\u00e4sst. Er strapaziert sie nicht minder wie <em>Westfront 1918<\/em>, der bekannte Kriegsfilm des Regisseurs Pabst. Beide Werke stimmen in der Grundhaltung miteinander \u00fcberein; nur unterstreicht der deutsche mehr als der amerikanische die Monotonie der Sch\u00fctzengrabenjahre und tritt auch vielleicht etwas ausdr\u00fccklicher gegen den Kriegswahnsinn auf. Daf\u00fcr arbeitet der Remarque-Film die Einzelgestalten mit unvergleichlicher Deutlichkeit heraus, ohne um ihretwillen den Gang der allgemeinen Ereignisse zu vernachl\u00e4ssigen. Sein Hauptthema: die Ern\u00fcchterung der kleinen Soldatengruppe, wird in einer Szene festgehalten, die haften bleibt. Die Jungen umstehen im Lazarett das Bett ihres Kameraden, und einer von ihnen vergisst buchst\u00e4blich den Sterbenden \u00fcber der Gier nach seinen Stiefeln. Da er immer Blasen an den F\u00fc\u00dfen hat, nimmt er sich einfach die Stiefel angesichts des Todes: Das ist unsentimental gemacht, das ist wahr.<br \/>Unter der Regie von Lewis Milestone ist der Film mit gro\u00dfem Apparat, bewundernswertem technischen K\u00f6nnen und einer au\u00dferordentlichen Wirklichkeitstreue hergestellt worden. Der altmodische Schlachtendonner differenziert sich zum Ineinander der verschiedensten H\u00f6llenger\u00e4usche, und alle Kriegsbilder fr\u00fcherer Zeit verblassen vor den Nahkampfszenen, die sich hier nah an den Beschauer herank\u00e4mpfen. Die Episoden wuchern ein wenig zu \u00fcppig, aber in ihrem Gerank findet sich eine wundersch\u00f6ne, die wie eine kleine traurige Bl\u00fcte aufsprie\u00dft. Es ist jene, in der Paul der Franz\u00f6sin einen Besuch abstattet. Man sieht die beiden nicht, man h\u00f6rt sie nur im Schlafgemach, dessen r\u00fchrende Armut sich ungeschminkt darbietet, \u00fcber ihr fl\u00fcchtiges Zusammensein und das Ungl\u00fcck des Krieges reden. Leider passen sich die nachtr\u00e4glich einmontierten deutschen Worte den Mundbewegungen der Amerikaner oft nur mangelhaft an. (Soll der t\u00f6nende Film die Internationalit\u00e4t des stummen bewahren, so muss man entweder das Schwergewicht von den Dialogen zur\u00fcck auf die Bilder und auch auf die Ger\u00e4usche verlegen oder jeden Film von vornherein in allen Hauptsprachen drehen. Der Versuch, amerikanische Sprecher f\u00fcr deutsche auszugeben, ist ein Unding.)<br \/>Was ich seinerzeit \u00fcber die begrenzte aktuelle Bedeutung von <em>Westfront 1918<\/em> schrieb, gilt auch f\u00fcr den Remarque-Film. \u2039Schon ist eine Generation ins Alter der Reife ger\u00fcckt\u203a, lautete die betreffende Stelle in meinem damaligen Bericht, \u2039die jene Jahre nicht mehr aus eigener Erfahrung kennt. Sie muss sehen, immer wieder sehen, was sie nicht selbst gesehen hat. Dass ihr das Angeschaute zur Abschreckung diene, ist unwahrscheinlich, aber wissen soll sie, wie es gewesen ist. Es kommt hier aufs Wissen an, nicht auf den mit ihm verbundenen Zweck.\u203a Anschauungsunterricht ist zweifellos n\u00fctzlich. Aber es scheint mir, noch n\u00fctzlicher w\u00e4ren jetzt Filme, die uns nicht nur die Greuel der Kriege zeigten, sondern die Entstehungsursachen aufdeckten und ihre wirklichen Folgen.\u00bb<br \/><em>Siegfried Kracauer: Im Westen nichts Neues. In: Frankfurter Zeitung, 6. Dezember 1930<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Webtipps<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.deutsches-filminstitut.de\/zengut\/dt2tb00154i.htm\">www.deutsches-filminstitut.de (15.08.2010)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.erft.de\/schulen\/abtei-gym\/remarque\/remark4b.htm\">www.erft.de (15.08.2010)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=aiObc2XmVqw&amp;feature=related\">Trailer<\/a> (Quelle: YouTube)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Screenshots:<\/strong> aus DVD, erschienen bei Universal<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT \u00abDer wohl bedeutendste und ehrlichste Antikriegsfilm der USA \u2013 eine realistische Abrechnung mit dem Ersten Weltkrieg.\u00bb aus: Lexikon des internationalen Films USA 1930Schwarzwei\u00dfRegie: Lewis MilestoneBuch: Del Andrews, Maxwell Anderson, George Abbott, Lewis Milestone nach dem Roman von Erich Maria RemarqueKamera: Arthur Edeson, Karl FreundDarsteller: Lew Ayres (Paul B\u00e4umer), Louis [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/249"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=249"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/249\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":502,"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/249\/revisions\/502"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=249"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=249"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.skandalfilm.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=249"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}